
Als Motoradfahrer haben Sie 3 Möglichkeiten, zu einem neuen Motorrad zu kommen:
Als Finanzierung von Neu- oder Gerbrauchtwagen ist Leasing vor allem im gewerblichen Bereich an der Tagesordnung. Seit einigen Jahren werden aber auch immer mehr Motoräder auf diesem Weg finanziert.
Und das hat seinen Grund - Der Kunde bekommt das Motorrad über eine Leasing-Firma, an die er - wie bei einem Finanzierungskauf auch - eine Anzahlung, die sogenannte Mietsonderzahlung, leistet.
Vertraglich werden dann die monatlichen Leasing-Raten und der zu erwartende Restwert des Motorrads nach Ablauf des Leasing-Zeitraums vereinbart. Der Kunde zahlt währenddessen Monat für Monat seine Leasing-Raten, kann das Motorrad ohne Kilometerbegrenzung nutzen.
Am Ende des Leasing-Vertrages kann er das Motorrad der Leasingfirma wieder zurückgeben, die teilweise auch den Weiterverkauf übernehmen, und gleich wieder ein neues Motorrad leasen. Der Restwert des Motorrads wird dann auf die neue Mietsonderzahlung angerechnet.
Die Mehrheit der Leasingkunden, etwa 83 Prozent, nutzen am Ende der Vertragsdauer jedoch das Motorrad weiter oder verkaufen es privat.
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Bei einem Totalschaden oder Diebstahl des Leasing-Fahrzeugs wird maximal der Wiederbeschaffungswert des Leasing-Fahrzeuges ersetzt. Da der Buchwert oftmals höher ist als der Wiederbeschaffungswert, muß der Leasing-Nehmer diese Differenz tragen.
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